Seminare

Seminare

Intrasol organisiert, moderiert und gestaltet Bürgerdialoge, Schulungen sowie Bürgerwerkstätten. Ob digital als Webinar oder als Präsenzveranstaltung mit Probefahrten bietet Intrasol ein breites Spektrum an Seminaren an.

Shared Mobility und Flottenmanagement

Grundlagen CarSharing-Konzepte und Betreiber-Modelle

Dauer

1 Tag

 

Zielgruppe

  • Kleine- und Mittelständige Unternehmen
  • Kommunale Verwaltungen
  • Stadtwerke und ÖPNV-Betreiber
  • Vereine

 

Seminarziel/ -inhalt

„Benutzen statt besitzen“ – vor allem bei jungen Menschen steht dieser Denkansatz zunehmend im Vordergrund. Ziel dieses Workshops ist die Einführung in das Thema CarSharing und Öffnung der eigenen Flotte nach Außen. Dabei werden folgende Aspekte angesprochen:

  • Funktionsweisen- und Arten
  • Vor- und Nachteile
  • Bedeutung von Nutzergruppen und Ankernutzern
  • Betriebsformen für CarSharing
  • Wirtschaftliche Aspekte
  • Anforderungen Software
  • Anforderungen Stellplatz

 

Die Teilnehmer sollen befähigt werden die Situation in ihrem eigenen Unternehmen richtig einschätzen und daraus entsprechende Handlungsbedarf in den o.g. Bereichen abzuleiten.

 

Methoden

Die technischen und wirtschaftlichen Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit realen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen um die Veranstaltungen gestärkt mit neuen Ideen und Denkansätzen zu verlassen.

 

Grundlagen BikeSharing-Konzepte und Betreiber-Modelle

Dauer

Halbtags/Ganztags

 

Zielgruppe:

  • Kleine- und mittelständige Unternehmen
  • Kommunale Verwaltungen
  • Vereine
  • ÖPNV-Betreiber

 

Seminarziel/ -inhalt

„Benutzen statt besitzen“ – vor allem bei jungen Menschen steht dieser Denkansatz zunehmend im Vordergrund. Auch die Themen Umweltschutz und intermodale Mobilität gewinnen bei dieser Bevölkerungsgruppe zunehmend an Bedeutung.

 

Ziel dieses Workshops ist zunächst die Einführung in das Thema BikeSharing. Anschließend soll auf die notwendigen Faktoren zum erfolgreichen Betrieb eingegangen werden. Da sich zudem e-Bikes einer stark wachsenden Beliebtheit erfreuen, wird der Aspekt Elektromobilität angesprochen und intensiv diskutiert.

Weitere Inhalte:

  • Funktionsweisen- und Arten des BikeSharings
  • Vor- und Nachteile
  • Bedeutung von Nutzergruppen und Ankernutzern
  • Betriebsformen für BikeSharing
  • Rechtliche, technische und wirtschaftliche Aspekte
  • Anforderungen an Stationen und Stellplätze

 

Die Teilnehmer sollen durch die Teilnahme befähigt werden die Situation bei sich vor Ort in der Art einzuschätzen, ob sich die Etablierung eines (e)BikeSharings lohnt und den entsprechenden Handlungsbedarf abzuleiten.

 

Methoden

Die technischen und wirtschaftlichen Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit realen positiven und negativen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen um die Veranstaltungen gestärkt mit neuen Ideen und Denkansätzen zu verlassen.

Abrechnung und Verwaltung von Fahrzeugflotten und CarSharing-Systemen

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Kleine- und Mittelständige Unternehmen
  • Stadtwerke und Verkehrsbetriebe
  • Kommunale Verwaltungen
  • Vereine und Institutionen

 

Seminarziel/ -inhalt

Carsharing liegt im Trend. Auch in Unternehmen sind gemeinsam genutzte Flotten weit verbreitet. Häufig ist die Verwaltung der Flotten meist eine Nebenaufgabe und wird aufwendig per Hand gemanagt. So lassen sich nur schwer Optimierungspotentiale erkennen und strategische Entscheidungen treffen.

 

Das Seminar zeigt welche Möglichkeiten Unternehmen haben beliebig viele Fahrzeuge digital zu verwalten, welche Abrechnungsmöglichkeiten es gibt und wie sie durch gemeinschaftliche Nutzung die Auslastung Ihrer Flotte erhöhen können.

 

Besonders interessant ist das Seminar für Fuhrparkmanager und Verwaltungen, welche ihre Flotte ohne großen Aufwand verwalten wollen, die Zahl ihre Fahrzeuge und deren Kosten optimieren möchten.

 

Methoden

Die Seminarinhalte werden möglichst praxisnah vermittelt und mit realen Beispielen dargestellt. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen.

Möglichkeiten der wirtschaftlichen und energetischen Optimierung für Flottenbetreiber

Dauer

1 Tag

 

Zielgruppe

  • Kleine- und Mittelständige Unternehmen
  • Kommunale Verwaltungen
  • Transport- und Logistikunternehmen
  • Ambulante Pflegedienste
  • Vereine

 

 

Seminarziel/ -inhalt

Nicht erst seit dem „Diesel-Skandal“ steht das Thema alternative Antriebe und nachhaltige Mobilitätskonzepte im internationalen Fokus. Maßgeblich getrieben durch die nationalen und globalen Klimaziele suchen nun Kommunen, Gewerbe, Industrie und andere Institutionen nach Ansätzen, die die Chancen der anstehenden Mobilitäts- und Energiewende durch passende Umsetzungskonzepte ermöglichen sollen. Dieser Bogen spannt sich von kleinen Handwerksbetrieben bis hin zu sozialen Einrichtungen und großen Flottenbetreibern.

 

Das Seminar zeigt auf, wie Unternehmen etc., welche Fuhrparks betreiben, die anstehende Mobilitäts- und Energiewende für sich positiv umsetzen können. Hierbei stehen sowohl die Optimierung der eigenen Fahrzeugflotte als auch die Möglichkeiten der Kosteneinsparung im Energiebereich durch die Nutzung von Sonnenenergie im Fokus.

 

Die Teilnehmer sollen befähigt werden die Situation in ihrem eigenen Unternehmen richtig einschätzen und daraus entsprechende Handlungsbedarf in den o.g. Bereichen abzuleiten zu können.

 

Methoden

Die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit realen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen um die Veranstaltungen gestärkt mit neuen Ideen und Denkansätzen zu verlassen.

Grundlagen Elektromobilität

Einführung in die Elektromobilität

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen und Verwaltungen
  • Neueinsteiger

 

Seminarziel/ -inhalt

Elektromobilität ist für Viele noch ein neues Thema mit vielen offenen Fragen. In diesem Seminar werden alle Facetten des Bereichs von Elektromobilität im Straßenverkehr angesprochen.

 

Die wesentlichen Grundlagen von Ladeinfrastruktur umfassen Steckertypen und Ladegeschwindigkeiten. Im Bereich der Fahrzeuge werden unterschiedliche Antriebskonzepte von Hybridfahrzeugen, Batterieelektrischen Autos sowie die Wasserstofftechnologie hinsichtlich Kosten, Nachhaltigkeit und energetischer Effizienz angesprochen. Ein Einblick in die Wirtschaftlichkeit bildet den Abschluss des Seminars.

 

Methoden

Die Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit realen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen. Es wird Raum für den Austausch von Erfahrungen und Fragen der Seminarteilnehmer eingeräumt.

 

 

Dabei soll den Teilnehmern erläutert werden, warum einige der Änderungen in Politik und Fachkreisen teils sehr kontrovers diskutiert werden. Auch soll in diesem Zusammenhang angesprochen werden, inwiefern diese Gesetze zur Energiewende und dem Klimaschutz beitragen. Zum Abschluss des Seminars soll auf Übergangsregelungen der Gesetze, deren Dauer und wen sie betreffen eingegangen werden.

Strom bewegt - Von der Wallbox bis zum Ladepark

Dauer

1 Tag

 

Zielgruppe

  • KMU
  • Industrie
  • Verkehrsbetriebe
  • Stadtwerke
  • Kommunale Behörden
  • Kommunale Zweckgesellschaften
  • Energiegenossenschaften
  • Stadtentwickler
  • Verbände
  • Vereine

 

Seminarziel/ -inhalt

Nicht erst seit dem „Diesel-Skandal“ steht das Thema alternative Antriebe und nachhaltige Mobilitätskonzepte im internationalen Fokus. Getrieben durch die nationalen und globalen Klimaziele suchen nun Kommunen, Gewerbe und Industrie nach Ansätzen, um dem anstehenden Markthochlauf im Öffentlichen und Individuellen Verkehrssektor gerecht zu werden.

 

Das Seminar zeigt auf welche technischen Optionen bereit stehen und inwiefern diese im konkreten Anwendungsfall auszulegen sind. Ein weiteres Augenmerk wird auf die dezentralen Versorgungsmöglichkeiten mit Erneuerbaren Energien und geeigneten Lastmanagement-Lösungen (statisch/dynamisch) gelegt, um die Netzanschluss- und Strombezugskosten zu optimieren.

 

Methoden

Die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit aktuellen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen.

 

AGENDA

 

Grundlagen Fahrzeuge

  • eMobility-Market National
  • eMobility-Market Europa
  • eMobility-Market Weltweit
  • Marktentwicklungen und Prognosen

 

Grundlagen Ladeinfrastruktur

  • eMobility-Market National
  • eMobility-Market Europa
  • eMobility-Market Weltweit
  • Marktentwicklungen und Prognosen

 

Grundlagen Anlagenplanung/Konzept

  • Zugänglichkeit (privat, halböffentlich, öffentlich)
  • Standortkonzepte (privat, gewerblich, öffentlich)
  • Nutzungsansprüche (Flotte, Flotte + Gebäude, Quartier)
  • Versorgungskonzepte (PV, PV + Speicher, BHKW)

Praxisteil: Diskussion ausgewählter Beispiele

 

Projektentwicklung

  • Definition des Bedarfs anhand des Status Quo (individuell, lokal, regional)
  • Definition des Bedarfs anhand der strategischen Ausrichtung
  • Formulierung von Ansätzen für interne/ externe Beteiligungsprozesse

 

Praxisteil

 

Auslegung von 2 Referenzbeispielen (Gewerbeflotte, öffentlicher Ladepark)

 

  • Projektentwicklungsplanung und Meilensteine
  • Standortentwurf
  • Anlagenkonzept
  • Versorgungsmodell
  • Netzanschluss
  • Tarifmodell
  • Verwaltung und Abrechnung

 

  • Aufstellung Investitionsplan
  • Überblick durch Rentabilitätsvorschau
  • Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

Anwendungsbasierte Geodatenverarbeitung für Ladeinfrastrukturplanung

Dauer

Ganztags

 

Zielgruppe

  • Klimaschutzmanager
  • Verwaltungsmitarbeiter
  • Stadtwerke/Energieversorger

 

Seminarziel/ -inhalt

Zum Stand 2019 kamen in Deutschland auf 220.000 E-Fahrzeuge rund 21.100 Ladepunkte (LP). Mit dem „Masterplan Ladeinfrastruktur“ der Bundesregierung wurde das Ziel gesteckt bis 2030 eine Millionen öffentliche Ladepunkte zu schaffen, was einer derzeitigen Zielerfüllung von 2 % entspricht. Hieraus ergibt sich in den kommenden 10 Jahren eine enorme Herausforderung für Kommunen und Energieversorger wo, wie viele und in welcher Güte Ladepunkte zu errichten sind.

 

Im Seminar werden folgende Inhalte behandelt:

  • Grundlagen Ladeinfrastruktur (Stecktypen, Leistungsklassen, Abrechnungssysteme)
  • Definition zielgruppenorientierter Destinationen
  • Lokalisierung potentieller Standorte mittels der Geoinformationssoftware (GIS) „QGIS“
  • Bedarfsgerechte Planung anhand von Markthochlaufszenarien E-Mobilität
  • Exkurs: Betreibermodell & Finanzierungsmöglichkeiten

 

Methoden

Zu Beginn werden den Teilnehmern wesentliche Grundlagen zur Ausstattung von Ladeinfrastrukturen (LIS) vermittelt. Dies betrifft insbesondere die Auswahl in Deutschland üblicher Steckerstandarts, Leistungsklassen/Ladedauern nach Destinationsart, Eichrechtskonformität und geeignete Abrechnungssysteme. Anhand einer Segmentierung potentieller Nutzergruppen (i.d.R. Anwohner, Touristen, Durchfahrtsverkehr) werden geeignete Destinationen identifiziert und im GIS lokalisiert. Eine quantitative Berechnung der zu schaffenden Ladepunkte je Standort muss sich am aktuellen und künftigen Bedarf orientieren. Hierzu werden Markthochlaufszenarien für die E-Mobilität besprochen und anhand lokaler Fahrzeugzulassungszahlen angepasst. Als Exkurs werden verschiedene Betreibermodelle sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten betrachtet.

Abrechnung und Verwaltung von Ladeinfrastruktur

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Flottenmanager
  • Entscheidungsträger von Kommunen und öffentlichen Institutionen
  • Immobilienwirtschaft (Projektierer, Verwalter, Investoren und Entwickler)

 

Seminarziel/ -inhalt

Ziel dieses Seminars ist es, einen Ladeinfrastrukturbetrieb im Full-Service vorzustellen, welcher es Unternehmen ermöglicht, unmittelbar in eine Wertschöpfung durch E-Mobilitätsangebote einzusteigen.

 

„Business as a Service“ – von der Stationsverwaltung über Tarifmanagement bis hin zur Kundenabrechnung. Das Seminar zeigt welche Möglichkeiten Unternehmen haben, Ladeinfrastruktur ohne großen Aufwand zu betreiben.

Folgende Plattform-Technologielösungen werden vorgestellt:

  • Echtzeit-Monitoring für Kunden über Sub-Portal
  • Einbindung des Ladepunktes in den Hubject-Verbund
  • Einrichtung des One-Time-Payments
  • Suchoptimierung der Ladestation (ChargeMap etc.)
  • monatliche Endkunden-Abrechnung/ Zahlungsverkehr
  • monatliche Gutschrift für Auftraggeber

 

Methoden

Die Seminarinhalte werden möglichst praxisnah vermittelt und mit realen Beispielen dargestellt, umso erste Eindrücke zu sammeln. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen.

Gefahren und Sicherung von Elektrofahrzeugen

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Kommunalverwaltungen
  • Feuerwehren
  • Polizei
  • (zukünftige) Fahrer von Elektromobilen

 

Seminarziel/ -inhalt

Mittlerweile sind fast 150.000 Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen gemeldet. Im Vergleich zu fast 60 Mio. gemeldeten Fahrzeugen eine klare Minderheit, dennoch sind sie immer öfter auf den Straßen zu finden.

 

In diesem Seminar sollen die dadurch entstehenden Gefahren beleuchtet und mit denen der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren verglichen werden. Neue Herangehensweisen bei der Sicherung von Elektrofahrzeugen nach Unfällen oder Bränden werden diskutiert und bewertet.

 

Methoden

Die Themeninhalte werden möglichst praxisnah vermittelt, wobei Seminarteilnehmer gern gesammelte Erfahrungen einbringen können.

Einführung und Überblick in das GEG 2020 und EEG 2021

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Kleine- und mittelständige Unternehmen
  • Wohnungsbaugesellschaften
  • Sonstige Immobiliengesellschaften
  • Kommunale Verwaltungen
  • Selbständige

 

Seminarziel/ -inhalt

Am 1. November 2020 trat nach jahrelangen Verhandlungen das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Durch das neue Gesetz werden das bisherige Energieeinsparungsgesetz (ENEG), die Energiesparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengeführt. Die alten Gesetze treten mit dem neuen Gesetz außer Kraft.

 

Nur wenig später, am 1. Januar 2021, tritt das grundlegend novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2021) in Kraft, welches in seiner ursprünglichen Form bereits im Jahr 2000 veröffentlich wurde und seither bereits sechs Mal angepasst wurde.

 

Im Rahmen dieses Halbtagesworkshops soll den Teilnehmern ein Überblick über die beiden neuen Gesetze und deren wichtigsten Inhalten und Änderungen vermittelt werden.

 

Methoden

Der Workshop richtet sich an Einsteiger im Umgang mit den beiden Gesetzen. Um den Umgang mit diesen Gesetzen kennenzulernen, werden zunächst deren Anwendungsbereiche anhand von praxisnahen Beispielen erläutert. Daran anknüpfend wird der Aufbau der Gesetze betrachtet, bevor auf die wichtigsten Paragraphen und deren Inhalte eingegangen wird.

 

Dabei soll den Teilnehmern erläutert werden, warum einige der Änderungen in Politik und Fachkreisen teils sehr kontrovers diskutiert werden. Auch soll in diesem Zusammenhang angesprochen werden, inwiefern diese Gesetze zur Energiewende und dem Klimaschutz beitragen. Zum Abschluss des Seminars soll auf Übergangsregelungen der Gesetze, deren Dauer und wen sie betreffen eingegangen werden.

Ansätze Innovations- und Changemanagement

Partizipationsmöglichkeiten und Open-Innovation-Ansätze für strukturelle Projekte und Veränderungsprozesse

Dauer

halbtags

 

Zielgruppen

  • ProjektplanerInnen
  • Kommunalverwaltungen
  • KommunalpolitikerInnen
  • Kreativwirtschaft

 

Seminarziel/-inhalt

Auch bei der besten Projektplanung kann es vorkommen, dass für manche Problemstellungen das erforderliche Know-how nicht im Unternehmen oder der Verwaltung vorhanden ist. Dieses Wissen muss außerhalb der Organisation erworben werden. Eine Möglichkeit hierzu ist es, das Wissen der örtlichen Bevölkerung und regionaler Unternehmen zu nutzen und gemeinsam mit diesen Lösungen zu erarbeiten.

 

Im Rahmen dieses Seminares sollen Partizipationsmöglichkeiten vorgestellt werden und für welche Problembereiche sich diese Methoden eigenen. Weiterhin werden Eigenschaften fachkundiger Bürger definiert und anhand von Beispielen aufgezeigt, wie die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Verwaltungen und Unternehmen gestaltet werden kann.

 

Zuletzt sollen Anreize zur Beteiligungssteigerung vorgestellt werden. Auch soll über alle Themenbereiche hinweg auf die Bedeutung von Kreativität und interdisziplinärer Zusammenarbeit zur Problemlösung eingegangen werden.

 

Methoden

Es werden im Rahmen einer Präsentation aktuelle Beispiele aus der Praxis gezeigt, Abgrenzungen zu anderen Partizipationsmethoden erläutert und gezeigt, wie eine regionale Plattform zum Ideenaustausch aufgebaut werden kann.

 

Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre in dieser Materie gesammelten Erfahrungen – falls vorhanden – aktiv mit in die Diskussion einzubringen.

Change-Ansätze und Management für neue Mobilität

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Kleine- und Mittelständige Unternehmen
  • Kommunale Verwaltungen
  • Transport- und Logistikunternehmen
  • Stadtwerke
  • Ambulante Pflegedienste
  • Vereine

 

Seminarziel/ -inhalt

„Alles bleibt wie es ist“ – Der Mensch hat sich im Laufe der letzten 100 Jahre zunehmend an den Besitz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gewöhnt. So fällt es Vielen schwer, sich von alternativen Antrieben- und Mobilitätsformen überzeugen zu lassen. Die Liste an Vorurteilen ist lang und Berührungsängste scheinen unüberwindbar.  

 

Ziel des Seminars ist die Aufarbeitung typischer Vorurteile gegenüber Elektromobilität und Sharing-Systemen. Behandelt werden Themen um die Fragestellungen: Wie können Anreize zur Nutzung alternativer Mobilitätsformen geschaffen werden? Welche Möglichkeiten der Beteiligung haben die betroffenen Zielgruppen? Wie kann eine Sensibilisierung zum Thema Elektromobilität erfolgen?

 

Die Teilnehmer sollen befähigt werden, die vermittelten Inhalte anzuwenden und Change-Prozesse im Mobilitätsbereich koordinieren zu können.

 

Methoden

Die Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit realen Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert die Diskussion aktiv mitzugestalten und Ihre Erfahrungen und Ansichten einzubringen.

Unternehmensorganisation

Grundlagen Qualitätsmanagement

Dauer 

Ganztags

 

Zielgruppe

  • Kleine und Mittelständische Unternehmen
  • Kommunalverwaltungen
  • Vereine

 

Seminarziel/ -inhalt

Mithilfe des Qualitätsmanagements ist es möglich, Prozesse zu stabilisieren, die erbrachte Qualität zu sichern und somit Kosten zu senken. Immer mehr Firmen lassen sich nach der ISO 9001 zertifizieren, um Geschäftspartnern, wie auch zukünftigen Kunden zu signalisieren, dass Produkte und Dienstleistung mit größtmöglicher Effizienz zur Verfügung gestellt werden.

 

In dieser Einführung in das weite Feld des Qualitätsmanagements werden die einzelnen Bestandteile der ISO 9001 beleuchtet und somit Möglichkeiten zur Verbesserung von dem Ablauf von Prozessen aufgezeigt. Wie auch Voraussetzungen für die Zertifizierung nach der ISO 9001 geklärt.

 

Methoden

Die Themeninhalte werden möglichst komprimiert und praxisnah vermittelt, wobei Seminarteilnehmer gern gesammelte Erfahrungen einbringen können.

 

Wissens- und Informationsmanagement

Dauer

Halbtags

 

Zielgruppe

  • Unternehmensentwicklung
  • Unternehmenssteuerung
  • Produktentwicklung

 

Seminarziel/ -inhalt

Als Teil der ISO 9001 ist Wissensmanagement ein wichtiger Baustein des Qualitätsmanagement und hängt durch die Digitalisierung eng mit dem Informationsmanagement zusammen. Grund für die Verankerung in der ISO 9001 ist das große Potential, welches ein intelligentes, an das Unternehmen angepasste Wissensmanagementsystem bietet.

 

In diesem Seminar sollen neben grundlegenden Begriffsklärungen und Definitionen unter anderem die Vorteile und Möglichkeiten beleuchtet werden, welche es mit sich bringt, Firmenwissen übersichtlich festzuhalten und allen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Außerdem werden Methoden zur Umsetzung von Wissensmanagement sowohl im digitalen, als auch zwischenmenschlichen Bereich erklärt und auf deren Eigenschaften untersucht.

 

Methoden

Die Themeninhalte werden möglichst praxisnah vermittelt, wobei Seminarteilnehmer gern gesammelte Erfahrungen einbringen können.

Unser Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

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